Editorial

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Thun Chips auf dem Podest


Thun Chips auf dem Podest


Mit der Miniunternehmung Thun Chips hat sich ein Team des Gymnasiums Thun für die Top 25 des Company Programms von YES qualifiziert, in der Schlussrunde belegte das Miniunternehmen dann sogar einen Platz auf dem Podest.

 

Text Michael Kiener

Foto Michael Kiener

Beitragsbild Adobe Stock

 

Anstelle der Verkaufsstände im Hauptbahnhof Zürich fand das diesjährige Finale digital statt.  Nach zweistufigem Auswahlverfahren sind von den ursprünglichen 204 Miniunternehmen aus der ganzen Schweiz noch 25 an der entscheidenden Handelsmesse auf dem digitalen Marktplatz präsent. Mit dabei das Thuner Team Thun Chips, bestehend aus Maxim Baumann (CEO), Dominic Bühler (CPO), Fabio Roth (CFO) und Noah Gehrken (CMO). Am Ende des fünfstündigen Livestreams steigt die Spannung und Thun Chips wird als 2nd Runner Up ausgerufen – ein Platz auf dem Podest!

 

Regionale Handelsmesse Biel – drei Thuner Teams in den Top 75

Noch anfangs März durften sich die Thuner Teams an der regionalen Handelsmesse in Biel präsentieren und kaufwillige Kundschaft an ihre attraktiven Stände locken. Im Rahmen des Schwerpunktfachunterrichts Wirtschaft und Recht entstanden sechs Miniunternehmen. Unterstützt wurden die Teams durch die Lehrpersonen Mattia Marchetti und Michael Kiener sowie durch die Non-Profit Organisation Young Enterprise Switzerland (YES). Mit Pömps, ‘spunky und Thun Chips haben gleich drei Teams die Top 75 erreicht und sich für die nationale Handelsmesse qualifiziert. Diese musste jedoch aufgrund der Pandemie neu organisiert werden.

 

Wie funktioniert ein Unternehmerwettbewerb in Zeiten der Pandemie?

Klar, es war in dieser Zeit auch den Miniunternehmen nicht erlaubt, direkt an Verkaufsständen und Märkten Umsatz zu generieren, doch da während des Lockdowns die meisten Geschäfte ruhten, versiegte auch der indirekte Absatzkanal. In einer ersten Phase stand somit das Business Continuity Managment (BCM) im Vordergrund. Insbesondere ging es darum, die Liquidität zu sichern und den Aufwand zu minimieren, was alle Teams sofort umsetzten. Mit der von YES veranstalteten Quarantine Product Idea Challenge wurde jedoch die Ausrichtung rasch wieder auf das kreative Unternehmertum gelenkt. Zudem richtete YES in kurzer Zeit den unternehmerischen Wettbewerb digital aus, um die besten 22 Teams anhand eines dreissigminütigen Online-Interviews zu bestimmen. Hier konnten die vier Thuner Jungunternehmer von Thun Chips (Maxim Baumann, Fabio Roth, Dominic Bühler und Noah Gehrken) ihre Stärken unter Beweis stellen. Charmant begrüssten sie das Jurorenteam in der eigenen Corporate Identity gestalteten Videokonferenz auf MS Teams und zeigten als erstes ein kurzweiliges Video zum Produktionsprozess der regionalen Thuner Chips, bevor sie kompetent und gewinnend die Fragen der Juroren beantworteten.

Ein Blick in den Geschäftsbericht von Thun Chips zeigt, dass auch der Erfolg am nationalen Finale auf intensiver (Zusammen-)Arbeit beruht: «Das Teamwork ist parallel zu unserem Unternehmen gewachsen. Wir haben gelernt, zusammen zu arbeiten und einander zu helfen. Jeder unterstützt den jeweils anderen bei seinen Schwächen und jeder versucht seine Stärken ins Team einfliessen zu lassen. Wir haben uns angeeignet, einander nicht nur zu kritisieren und Negativität auszuströmen, sondern auch zu loben und zu motivieren. Dies führte im Allgemeinen dazu, dass ein viel angenehmeres Arbeitsklima in unserem Unternehmen herrscht. Wir ziehen einander hoch und versuchen stets Bestleistungen zu erzielen.»

 

Die Bereitschaft, sich gegenseitig zu Bestleistungen anzutreiben und dabei ein gesundes Arbeitsklima zu erhalten, sind wichtige Voraussetzungen für weitere Erfolge. Diese Website bietet zudem einen tollen Einblick in das Projekt. Die Fachschaft Wirtschaft und Recht gratuliert Thun Chips für den hervorragenden Podestplatz am nationalen Finale herzlich und dankt allen beteiligten Schülerinnen und Schülern für ihren grossen Einsatz in diesem Schulgeschäftsjahr.

 

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Thun Chips auf dem Podest


Mit der Miniunternehmung Thun Chips hat sich ein Team des Gymnasiums Thun für die Top 25 des Company Programms von YES qualifiziert, in der Schlussrunde belegte das Miniunternehmen dann sogar einen Platz auf dem Podest.

 

Text Michael Kiener

Foto Michael Kiener

Beitragsbild Adobe Stock

 

Anstelle der Verkaufsstände im Hauptbahnhof Zürich fand das diesjährige Finale digital statt.  Nach zweistufigem Auswahlverfahren sind von den ursprünglichen 204 Miniunternehmen aus der ganzen Schweiz noch 25 an der entscheidenden Handelsmesse auf dem digitalen Marktplatz präsent. Mit dabei das Thuner Team Thun Chips, bestehend aus Maxim Baumann (CEO), Dominic Bühler (CPO), Fabio Roth (CFO) und Noah Gehrken (CMO). Am Ende des fünfstündigen Livestreams steigt die Spannung und Thun Chips wird als 2nd Runner Up ausgerufen – ein Platz auf dem Podest!

 

Regionale Handelsmesse Biel – drei Thuner Teams in den Top 75

Noch anfangs März durften sich die Thuner Teams an der regionalen Handelsmesse in Biel präsentieren und kaufwillige Kundschaft an ihre attraktiven Stände locken. Im Rahmen des Schwerpunktfachunterrichts Wirtschaft und Recht entstanden sechs Miniunternehmen. Unterstützt wurden die Teams durch die Lehrpersonen Mattia Marchetti und Michael Kiener sowie durch die Non-Profit Organisation Young Enterprise Switzerland (YES). Mit Pömps, ‘spunky und Thun Chips haben gleich drei Teams die Top 75 erreicht und sich für die nationale Handelsmesse qualifiziert. Diese musste jedoch aufgrund der Pandemie neu organisiert werden.

 

Wie funktioniert ein Unternehmerwettbewerb in Zeiten der Pandemie?

Klar, es war in dieser Zeit auch den Miniunternehmen nicht erlaubt, direkt an Verkaufsständen und Märkten Umsatz zu generieren, doch da während des Lockdowns die meisten Geschäfte ruhten, versiegte auch der indirekte Absatzkanal. In einer ersten Phase stand somit das Business Continuity Managment (BCM) im Vordergrund. Insbesondere ging es darum, die Liquidität zu sichern und den Aufwand zu minimieren, was alle Teams sofort umsetzten. Mit der von YES veranstalteten Quarantine Product Idea Challenge wurde jedoch die Ausrichtung rasch wieder auf das kreative Unternehmertum gelenkt. Zudem richtete YES in kurzer Zeit den unternehmerischen Wettbewerb digital aus, um die besten 22 Teams anhand eines dreissigminütigen Online-Interviews zu bestimmen. Hier konnten die vier Thuner Jungunternehmer von Thun Chips (Maxim Baumann, Fabio Roth, Dominic Bühler und Noah Gehrken) ihre Stärken unter Beweis stellen. Charmant begrüssten sie das Jurorenteam in der eigenen Corporate Identity gestalteten Videokonferenz auf MS Teams und zeigten als erstes ein kurzweiliges Video zum Produktionsprozess der regionalen Thuner Chips, bevor sie kompetent und gewinnend die Fragen der Juroren beantworteten.

Ein Blick in den Geschäftsbericht von Thun Chips zeigt, dass auch der Erfolg am nationalen Finale auf intensiver (Zusammen-)Arbeit beruht: «Das Teamwork ist parallel zu unserem Unternehmen gewachsen. Wir haben gelernt, zusammen zu arbeiten und einander zu helfen. Jeder unterstützt den jeweils anderen bei seinen Schwächen und jeder versucht seine Stärken ins Team einfliessen zu lassen. Wir haben uns angeeignet, einander nicht nur zu kritisieren und Negativität auszuströmen, sondern auch zu loben und zu motivieren. Dies führte im Allgemeinen dazu, dass ein viel angenehmeres Arbeitsklima in unserem Unternehmen herrscht. Wir ziehen einander hoch und versuchen stets Bestleistungen zu erzielen.»

 

Die Bereitschaft, sich gegenseitig zu Bestleistungen anzutreiben und dabei ein gesundes Arbeitsklima zu erhalten, sind wichtige Voraussetzungen für weitere Erfolge. Diese Website bietet zudem einen tollen Einblick in das Projekt. Die Fachschaft Wirtschaft und Recht gratuliert Thun Chips für den hervorragenden Podestplatz am nationalen Finale herzlich und dankt allen beteiligten Schülerinnen und Schülern für ihren grossen Einsatz in diesem Schulgeschäftsjahr.

 

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