Editorial

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Ein griechisches Menu


Ein griechisches Menu


Ein Ouzo als Apéro, Moussaka mit einem feinen Retsina als Hauptspeise und als Dessert ein Frappé mit einem Pagotó: dieses griechische Menu bildete die Grundlage für biochemische Experimente im Schwerpunktfach Biologie und Chemie. 

 

Text Thomas Hari, Daniel Brunner

Fotos Schüler*innen der Klassen 20gABF

 

Als Grundlage wurden dazu u.a. die folgenden Fragen in den Raum gestellt:

– Warum nennt man Ouzo auch «Löwenmilch», welche Gemeinsamkeit haben seine Inhaltsstoffe mit den Farbstoffen in Tomaten und warum sind Apéros bitter?

Kartoffeln und Auberginen werden nach dem Anschneiden braun. Wie kann man das verhindern und was hat das der Bräunung der Haut bei Sonneneinstrahlung zu tut?

– Warum rühren uns Zwiebeln zu Tränen?

– Wieso schmeckt Retsina nach Harz und wozu produzieren Pflanzen überhaupt Harz?

– Was passiert beim Erhitzen von Milch und beim Aufschäumen von Eiweiss und kann man aus Milch oder Kartoffeln Kunststoffe herstellen?

– Weshalb schäumt ein griechisches Frappé besser als ein herkömmlicher lyophilisierter Pulverkaffee?

– Welchen Beitrag liefert das Schweizerische Institut für Schnee- und Lawinenforschung zur Qualitätsverbesserung von Eiscremes?

 

Mit Hilfe selbst entwickelter Experimente suchten die Lernenden Antworten auf diese und weitere Fragen. Dieses Projekt war Teil einer Reihe, um die Klasse auf naturwissenschaftliches Arbeiten und Präsentieren vorzubereiten. Die Resultate wurden in Form eines Posters und auf einer Website festgehalten (Link zum Projekt). Eine Gruppe stellte das Projekt am trinationalen Schülerkongress in Freiburg an einem Vortrag und an einem Stand vor.

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Ein griechisches Menu


Ein Ouzo als Apéro, Moussaka mit einem feinen Retsina als Hauptspeise und als Dessert ein Frappé mit einem Pagotó: dieses griechische Menu bildete die Grundlage für biochemische Experimente im Schwerpunktfach Biologie und Chemie. 

 

Text Thomas Hari, Daniel Brunner

Fotos Schüler*innen der Klassen 20gABF

 

Als Grundlage wurden dazu u.a. die folgenden Fragen in den Raum gestellt:

– Warum nennt man Ouzo auch «Löwenmilch», welche Gemeinsamkeit haben seine Inhaltsstoffe mit den Farbstoffen in Tomaten und warum sind Apéros bitter?

Kartoffeln und Auberginen werden nach dem Anschneiden braun. Wie kann man das verhindern und was hat das der Bräunung der Haut bei Sonneneinstrahlung zu tut?

– Warum rühren uns Zwiebeln zu Tränen?

– Wieso schmeckt Retsina nach Harz und wozu produzieren Pflanzen überhaupt Harz?

– Was passiert beim Erhitzen von Milch und beim Aufschäumen von Eiweiss und kann man aus Milch oder Kartoffeln Kunststoffe herstellen?

– Weshalb schäumt ein griechisches Frappé besser als ein herkömmlicher lyophilisierter Pulverkaffee?

– Welchen Beitrag liefert das Schweizerische Institut für Schnee- und Lawinenforschung zur Qualitätsverbesserung von Eiscremes?

 

Mit Hilfe selbst entwickelter Experimente suchten die Lernenden Antworten auf diese und weitere Fragen. Dieses Projekt war Teil einer Reihe, um die Klasse auf naturwissenschaftliches Arbeiten und Präsentieren vorzubereiten. Die Resultate wurden in Form eines Posters und auf einer Website festgehalten (Link zum Projekt). Eine Gruppe stellte das Projekt am trinationalen Schülerkongress in Freiburg an einem Vortrag und an einem Stand vor.

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