Editorial

Das Gymnasium Thun unter neuer Leitung


Das Gymnasium Thun unter neuer Leitung


Text Marius Gränicher, neuer Rektor seit August 2020

 

«Kurz vor Weihnachten stand fest: Mein Nachfolger ist männlich, arbeitet zurzeit im Gymnasium Neufeld und heisst Marius Gränicher.»

Die von Hans-Ueli Ruchti gemachten Äusserungen zu meiner Person kann ich bestätigen. Sollten Sie mehr zu mir als neuem Leiter des Gymnasiums Thun mit FMS & WMS wissen wollen, ergänze ich die Angaben gerne noch etwas:

Ich werde im kommenden Jahr 50 Jahre alt und wohne mit meiner Frau und zwei Söhnen im Alter von 11 und 13 Jahren in Vielbringen bei Worb. Nach Abschluss der Wirtschaftsmittelschule in Bern 1992 besuchte ich das Lehrerseminar Hofwil in Münchenbuchsee. Es folgten zwei Jahre Unterricht an einer Realschule; zwischen 1998 und 2005 studierte ich Geschichte und Geografie in Bern und schloss anschliessend das Höhere Lehramt als Gymnasiallehrer ab. Nach studienbegleitenden Unterrichtstätigkeiten, u.a. an der Diplommittelschule und am Gymnasium in Solothurn, arbeitete ich zwischen 2003 und 2011 als Lehrperson für Geschichte, Staatskunde und Wirtschaftsgeografie an der Wirtschaftsmittelschule in Bern; zwischen 2009 und 2011 war ich Mitglied der erweiterten Schulleitung. 2010 und 2011 absolvierte ich ein Nachdiplomstudium in Bildungsmanagement. Von 2011 bis 2020 schliesslich leitete ich die Fachmittelschule (FMS) am Gymnasium Neufeld und war damit auch Mitglied der Gesamtschulleitung. Bis vor kurzem wirkte ich neben der beruflichen Tätigkeit in verschiedenen politischen Ämtern in der Gemeinde Worb. Diese habe ich zugunsten meiner neuen Aufgabe in Thun auf Ende 2019 aufgegeben.

 

Weshalb der Wechsel, Aare-aufwärts ans Gymnasium Thun?

Nach neun Jahren als Abteilungsleiter am Gymnasium Neufeld hat mich die Übernahme der Gesamtverantwortung an einem Gymnasium gereizt. Dass das Gymnasium Thun mit einer Wirtschaftsschule (leider nur noch kurze Zeit) und einer Fachmittelschule über zwei ergänzende Angebote zur gymnasialen Ausbildung verfügt, finde ich besonders attraktiv. Es ist mir deshalb ein Anliegen, nicht nur die gymnasiale Ausbildung in der Region Thun weiter zu stärken, sondern auch die Fachmittelschule.

Vergleicht man die gymnasiale Maturitätsquote zwischen den einzelnen Verwaltungskreisen im Kanton Bern, fällt auf, dass diejenige des Verwaltungskreises Thun mit 14.8 % (2017) rund 10% tiefer liegt als diejenige im Kreis Bern-Mittelland. In den beiden Verwaltungskreisen Obersimmental-Saanen und Frutigen-Niedersimmental sind die Quoten noch einmal bedeutend tiefer. Dass die Berufsbildung im Berner Oberland einen hohen Stellenwert hat, ist erklärbar und auch gut so. Trotzdem reizt es mich als Schulleiter zusammen mit meiner Kollegin vom Gymnasium Interlaken, den Schülerinnen und Schülern und ihren Eltern auch im Simmental oder im Saanenland aufzuzeigen, was für grossartige Möglichkeiten einem mit einer gymnasialen Maturität oder einer Fachmaturität offenstehen. Von ideologischem Konkurrenzdenken zwischen der Mittelschul- und der Berufsbildung halte ich wenig. Vielmehr muss es darum gehen, für unsere Kinder und Jugendlichen diejenige Ausbildung zu finden, welche ihren Interessen und Neigungen entspricht. Das gelingt am besten mit beratender Information und persönlichen Gesprächen. So freue ich mich auf die Kontakte mit den Sekundarschulen, mit Eltern und interessierten Schülerinnen und Schülern, aber auch auf den Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern der Berufsbildung.

 

Ein Blick voraus

Was sind die Herausforderungen für das Gymnasium Thun im Schuljahr 2020/21 und darüber hinaus?

Wir werden den Schulbetrieb, verursacht durch die Pandemie, wohl noch eine Weile unter speziellen Rahmendbedingungen organisieren und durchführen müssen. Was das genau bedeuten wird, ist schwer abzuschätzen.  Wie sagte doch Mark Twain treffend: «Prognosen sind schwierig, vor allem wenn sie die Zukunft betreffen.» Wir sind aber davon überzeugt, dass wir auch mit eingeschränkter Planbarkeit unseren Schülerinnen und Schülern eine Lernumgebung und die Unterstützung bieten können, die sie zum Erreichen der Bildungsziele benötigen. Dank den Entwicklungen im Bereich der Digitalisierung in den letzten Jahren gelang den Lehrpersonen am Gymnasium Thun die abrupte Umstellung auf den Fernunterricht gut. In der Folge wird es unter anderem darum gehen, im Dialog mit Schülerinnen und Schülern, Lehrpersonen und der Schulleitung Schlüsse für die digitale Schule der Zukunft zu ziehen. Dabei geht es nicht nur um die technischen Voraussetzungen oder digitale Werkzeuge wie MS Teams, OneNote und ähnliche. Wir wollen uns Gedanken machen, wie wir die Möglichkeiten der Digitalisierung gewinnbringend in den Unterricht integrieren können und uns überlegen, was das für die Vermittlung der Lerninhalte bedeutet. Das Gymnasium Thun soll in diesem Bereich auch weiterhin eine Pionierrolle spielen.

Als neuer Leiter des Gymnasiums Thun mit FMS & WMS möchte ich aber auch die anderen «Leuchttürme» der Schule weiter strahlen lassen:

Die Förderung von MINT-Fächern und -Bereichen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) soll weitergeführt und entsprechende Angebote sollen gestärkt und allenfalls ausgebaut werden. Ziel muss es sein, vermehrt auch Frauen für Studien in diesem Bereich zu begeistern.

Unter dem Label «kultun» bietet unsere Schule Raum für ein lebendiges Erfahren von Kunst. Wir sind überzeugt, dass sich Kunst und Wissenschaft ergänzen. Der Lockdown und die Zeit danach haben gezeigt, was fehlt, wenn wir uns im Bereich der Kunst einschränken müssen. Das künstlerische Tun in all seinen Facetten ist eine Herzensangelegenheit unserer Schule und wird auch in Zukunft einen wichtigen Stellenwert behalten.

«Sprache ist der Schlüssel zur Welt.» – diese Weisheit verbreitete der Schriftsteller Wilhelm von Humboldt bereits im 19. Jahrhundert. Sprache verbindet Menschen und erlaubt es ihnen, sich untereinander auszutauschen und das Zusammenleben zu gestalten. Die langjährige Erfahrung des Gymnasiums Thun bei der zweisprachigen Maturität in Französisch, Englisch und seit neuem auch in Italienisch kommt unseren Schülerinnen und Schülern entgegen. Sie können sich am Gymnasium Thun mit dem Besuch von Unterrichtsfächern, welche in einer der drei Fremdsprachen gelehrt werden, zusätzlich zum eigentlichen Sprachunterricht im Gebrauch einer Fremdsprache üben. Dieses Angebot gilt es zu erhalten und die Teilnahme von Schülerinnen und Schülern an einer zweisprachigen Matura zu fördern. Lesen Sie dazu mehr in dieser Ausgabe des JahrAus.

Eine Schule, welche Schülerinnen und Schüler zur Maturität führt, ist per Definition verantwortlich, die jungen Menschen «gesellschaftsreif» zu machen. Was etwas abstrakt und altbacken klingt, wird an unserer Schule aktiv und lebendig gelebt. Viele Schülerinnen und Schüler setzen sich nicht nur im Rahmen des Unterrichts mit der Förderung der Demokratie, nachhaltiger Entwicklung, internationaler Zusammenarbeit oder Menschenrechten auseinander, sondern beteiligen sich aktiv an der Gestaltung von entsprechenden Angeboten für ihre Kolleginnen und Kollegen. Als UNESCO-assoziierte Schule pflegen wir den Dialog mit unseren Schülerinnen und Schülern zu diesen Themen und regen sie zur Übernahme von Verantwortung und zum Handeln an.

Werfen Sie doch ab und zu einen Blick auf unsere Website oder schauen Sie bei einem öffentlichen Anlass direkt bei uns vorbei, und Sie werden sehen, mit was für Projekten unsere Türme am Leuchten gehalten werden.

 

Kein alter Wein in neuen Schläuchen, sondern moderner Unterricht in einem neuen Gebäude

Natürlich freuen wir uns auf den für 2026 terminierten Neubau, dessen Planung wir im Rahmen unserer Möglichkeiten – v.a. was die Ausstattung angeht – aktiv begleiten. Die Erweiterungs- und Neubauten am Standort Schadau werden die bereits 2014 vorgenommene administrative Fusion zusätzlich räumlich unterstützen. Vor allem aber erhält unsere Schule zeitgemässe Räumlichkeiten und eine moderne Infrastruktur.

In den Mittelschulen haben die Lehrpersonen relativ grosse Handlungsfreiheiten bei der Umsetzung der Lehrpläne. Entsprechend wichtig ist deshalb die Unterrichtsentwicklung in den Schulen und Fachschaften. Die gebotenen Freiheiten wollen wir als Schule zugunsten unserer Schülerinnen und Schüler nutzen. Als neuer Leiter nehme ich mein Schulleitungsteam und das Kollegium als sehr motiviert und engagiert wahr. Zusammen werden wir den Anforderungen an eine moderne Mittelschule möglichst antizipierend statt reagierend begegnen.

 

Ich freue mich auf die gemeinsame Arbeit und danke Ihnen für Ihr Interesse an unserer Schule und Ihre Unterstützung.

0

Inhalte

Abschlussklassen

Verabschiedungen

Archiv

Das Gymnasium Thun unter neuer Leitung


Text Marius Gränicher, neuer Rektor seit August 2020

 

«Kurz vor Weihnachten stand fest: Mein Nachfolger ist männlich, arbeitet zurzeit im Gymnasium Neufeld und heisst Marius Gränicher.»

Die von Hans-Ueli Ruchti gemachten Äusserungen zu meiner Person kann ich bestätigen. Sollten Sie mehr zu mir als neuem Leiter des Gymnasiums Thun mit FMS & WMS wissen wollen, ergänze ich die Angaben gerne noch etwas:

Ich werde im kommenden Jahr 50 Jahre alt und wohne mit meiner Frau und zwei Söhnen im Alter von 11 und 13 Jahren in Vielbringen bei Worb. Nach Abschluss der Wirtschaftsmittelschule in Bern 1992 besuchte ich das Lehrerseminar Hofwil in Münchenbuchsee. Es folgten zwei Jahre Unterricht an einer Realschule; zwischen 1998 und 2005 studierte ich Geschichte und Geografie in Bern und schloss anschliessend das Höhere Lehramt als Gymnasiallehrer ab. Nach studienbegleitenden Unterrichtstätigkeiten, u.a. an der Diplommittelschule und am Gymnasium in Solothurn, arbeitete ich zwischen 2003 und 2011 als Lehrperson für Geschichte, Staatskunde und Wirtschaftsgeografie an der Wirtschaftsmittelschule in Bern; zwischen 2009 und 2011 war ich Mitglied der erweiterten Schulleitung. 2010 und 2011 absolvierte ich ein Nachdiplomstudium in Bildungsmanagement. Von 2011 bis 2020 schliesslich leitete ich die Fachmittelschule (FMS) am Gymnasium Neufeld und war damit auch Mitglied der Gesamtschulleitung. Bis vor kurzem wirkte ich neben der beruflichen Tätigkeit in verschiedenen politischen Ämtern in der Gemeinde Worb. Diese habe ich zugunsten meiner neuen Aufgabe in Thun auf Ende 2019 aufgegeben.

 

Weshalb der Wechsel, Aare-aufwärts ans Gymnasium Thun?

Nach neun Jahren als Abteilungsleiter am Gymnasium Neufeld hat mich die Übernahme der Gesamtverantwortung an einem Gymnasium gereizt. Dass das Gymnasium Thun mit einer Wirtschaftsschule (leider nur noch kurze Zeit) und einer Fachmittelschule über zwei ergänzende Angebote zur gymnasialen Ausbildung verfügt, finde ich besonders attraktiv. Es ist mir deshalb ein Anliegen, nicht nur die gymnasiale Ausbildung in der Region Thun weiter zu stärken, sondern auch die Fachmittelschule.

Vergleicht man die gymnasiale Maturitätsquote zwischen den einzelnen Verwaltungskreisen im Kanton Bern, fällt auf, dass diejenige des Verwaltungskreises Thun mit 14.8 % (2017) rund 10% tiefer liegt als diejenige im Kreis Bern-Mittelland. In den beiden Verwaltungskreisen Obersimmental-Saanen und Frutigen-Niedersimmental sind die Quoten noch einmal bedeutend tiefer. Dass die Berufsbildung im Berner Oberland einen hohen Stellenwert hat, ist erklärbar und auch gut so. Trotzdem reizt es mich als Schulleiter zusammen mit meiner Kollegin vom Gymnasium Interlaken, den Schülerinnen und Schülern und ihren Eltern auch im Simmental oder im Saanenland aufzuzeigen, was für grossartige Möglichkeiten einem mit einer gymnasialen Maturität oder einer Fachmaturität offenstehen. Von ideologischem Konkurrenzdenken zwischen der Mittelschul- und der Berufsbildung halte ich wenig. Vielmehr muss es darum gehen, für unsere Kinder und Jugendlichen diejenige Ausbildung zu finden, welche ihren Interessen und Neigungen entspricht. Das gelingt am besten mit beratender Information und persönlichen Gesprächen. So freue ich mich auf die Kontakte mit den Sekundarschulen, mit Eltern und interessierten Schülerinnen und Schülern, aber auch auf den Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern der Berufsbildung.

 

Ein Blick voraus

Was sind die Herausforderungen für das Gymnasium Thun im Schuljahr 2020/21 und darüber hinaus?

Wir werden den Schulbetrieb, verursacht durch die Pandemie, wohl noch eine Weile unter speziellen Rahmendbedingungen organisieren und durchführen müssen. Was das genau bedeuten wird, ist schwer abzuschätzen.  Wie sagte doch Mark Twain treffend: «Prognosen sind schwierig, vor allem wenn sie die Zukunft betreffen.» Wir sind aber davon überzeugt, dass wir auch mit eingeschränkter Planbarkeit unseren Schülerinnen und Schülern eine Lernumgebung und die Unterstützung bieten können, die sie zum Erreichen der Bildungsziele benötigen. Dank den Entwicklungen im Bereich der Digitalisierung in den letzten Jahren gelang den Lehrpersonen am Gymnasium Thun die abrupte Umstellung auf den Fernunterricht gut. In der Folge wird es unter anderem darum gehen, im Dialog mit Schülerinnen und Schülern, Lehrpersonen und der Schulleitung Schlüsse für die digitale Schule der Zukunft zu ziehen. Dabei geht es nicht nur um die technischen Voraussetzungen oder digitale Werkzeuge wie MS Teams, OneNote und ähnliche. Wir wollen uns Gedanken machen, wie wir die Möglichkeiten der Digitalisierung gewinnbringend in den Unterricht integrieren können und uns überlegen, was das für die Vermittlung der Lerninhalte bedeutet. Das Gymnasium Thun soll in diesem Bereich auch weiterhin eine Pionierrolle spielen.

Als neuer Leiter des Gymnasiums Thun mit FMS & WMS möchte ich aber auch die anderen «Leuchttürme» der Schule weiter strahlen lassen:

Die Förderung von MINT-Fächern und -Bereichen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) soll weitergeführt und entsprechende Angebote sollen gestärkt und allenfalls ausgebaut werden. Ziel muss es sein, vermehrt auch Frauen für Studien in diesem Bereich zu begeistern.

Unter dem Label «kultun» bietet unsere Schule Raum für ein lebendiges Erfahren von Kunst. Wir sind überzeugt, dass sich Kunst und Wissenschaft ergänzen. Der Lockdown und die Zeit danach haben gezeigt, was fehlt, wenn wir uns im Bereich der Kunst einschränken müssen. Das künstlerische Tun in all seinen Facetten ist eine Herzensangelegenheit unserer Schule und wird auch in Zukunft einen wichtigen Stellenwert behalten.

«Sprache ist der Schlüssel zur Welt.» – diese Weisheit verbreitete der Schriftsteller Wilhelm von Humboldt bereits im 19. Jahrhundert. Sprache verbindet Menschen und erlaubt es ihnen, sich untereinander auszutauschen und das Zusammenleben zu gestalten. Die langjährige Erfahrung des Gymnasiums Thun bei der zweisprachigen Maturität in Französisch, Englisch und seit neuem auch in Italienisch kommt unseren Schülerinnen und Schülern entgegen. Sie können sich am Gymnasium Thun mit dem Besuch von Unterrichtsfächern, welche in einer der drei Fremdsprachen gelehrt werden, zusätzlich zum eigentlichen Sprachunterricht im Gebrauch einer Fremdsprache üben. Dieses Angebot gilt es zu erhalten und die Teilnahme von Schülerinnen und Schülern an einer zweisprachigen Matura zu fördern. Lesen Sie dazu mehr in dieser Ausgabe des JahrAus.

Eine Schule, welche Schülerinnen und Schüler zur Maturität führt, ist per Definition verantwortlich, die jungen Menschen «gesellschaftsreif» zu machen. Was etwas abstrakt und altbacken klingt, wird an unserer Schule aktiv und lebendig gelebt. Viele Schülerinnen und Schüler setzen sich nicht nur im Rahmen des Unterrichts mit der Förderung der Demokratie, nachhaltiger Entwicklung, internationaler Zusammenarbeit oder Menschenrechten auseinander, sondern beteiligen sich aktiv an der Gestaltung von entsprechenden Angeboten für ihre Kolleginnen und Kollegen. Als UNESCO-assoziierte Schule pflegen wir den Dialog mit unseren Schülerinnen und Schülern zu diesen Themen und regen sie zur Übernahme von Verantwortung und zum Handeln an.

Werfen Sie doch ab und zu einen Blick auf unsere Website oder schauen Sie bei einem öffentlichen Anlass direkt bei uns vorbei, und Sie werden sehen, mit was für Projekten unsere Türme am Leuchten gehalten werden.

 

Kein alter Wein in neuen Schläuchen, sondern moderner Unterricht in einem neuen Gebäude

Natürlich freuen wir uns auf den für 2026 terminierten Neubau, dessen Planung wir im Rahmen unserer Möglichkeiten – v.a. was die Ausstattung angeht – aktiv begleiten. Die Erweiterungs- und Neubauten am Standort Schadau werden die bereits 2014 vorgenommene administrative Fusion zusätzlich räumlich unterstützen. Vor allem aber erhält unsere Schule zeitgemässe Räumlichkeiten und eine moderne Infrastruktur.

In den Mittelschulen haben die Lehrpersonen relativ grosse Handlungsfreiheiten bei der Umsetzung der Lehrpläne. Entsprechend wichtig ist deshalb die Unterrichtsentwicklung in den Schulen und Fachschaften. Die gebotenen Freiheiten wollen wir als Schule zugunsten unserer Schülerinnen und Schüler nutzen. Als neuer Leiter nehme ich mein Schulleitungsteam und das Kollegium als sehr motiviert und engagiert wahr. Zusammen werden wir den Anforderungen an eine moderne Mittelschule möglichst antizipierend statt reagierend begegnen.

 

Ich freue mich auf die gemeinsame Arbeit und danke Ihnen für Ihr Interesse an unserer Schule und Ihre Unterstützung.

Top