Editorial

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Churchill hatte unrecht


Churchill hatte unrecht


Der traditionelle Sporttag von Gymnasium, WMS und FMS Thun bot einmal mehr vielfältige Möglichkeiten, sich zu bewegen.

 

Text Erich Binggeli

Fotos Rahel Schneider und Andrea Stuker

 

«No sports!», soll Sir Winston Churchill, der immerhin 90 Jahre alt wurde, proklamiert haben. Die rund 1200 Schülerinnen und Schüler von Gymnasium, WMS und FMS Thun dürften ihm kaum zustimmen. Denn der alljährliche Sporttag, der grösste Gesamtschulanlass, ist immer etwas Besonderes – und sei es auch nur deshalb, weil einen Tag lang der reguläre Unterricht ruht.

 

Auch heuer war das Angebot an Vielfalt kaum zu überbieten: Die Jüngsten aus Gymer und FMS duellierten sich in Klassenwettkämpfen wie Risikosprint, Seilziehen oder Hindernisparcours. Aus zahlreichen attraktiven Workshops konnten die Tertien wählen. Kajak, Klettern, Stockhorn-Challenge und so manches mehr stand dabei zur Auswahl.

 

Die Zweitältesten aus allen drei Schultypen massen sich im Leichtathletik-Vierkampf (den Vanessa Jorns und Nico Stucki gewannen) und die Abschlussklassen wagten sich an einen Ausdauerevent mit Schwimmen, Fahrradfahren und Laufen.

 

Nachmittags gab’s für die Damen entweder Unihockey (Siegerinnen: Klassen 21gDE) oder Fussball (es triumphierte die 20gACD), während die Herren der beiden ältesten Klassen ausschliesslich dem Fussball frönten (Gewinner: 20gD).

 

Und so waren denn am Schluss alle zufrieden, besonders auch Gesamtkoordinator Beat Zimmermann, für den der Sporttag, zusammen mit seinen vielen Helferinnen und Helfern, jedes Jahr eine grosse organisatorische Herausforderung bedeutet. Besonders erleichtert war er, dass die Sonne nach einem Regentag wieder zum Vorschein kam: «Wir hatten einmal mehr Top-Wetter. Statt Regen gab’s viele Schweisstropfen und noch mehr Freudentränen.»

 

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Abschlussklassen

Verabschiedungen

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Churchill hatte unrecht


Der traditionelle Sporttag von Gymnasium, WMS und FMS Thun bot einmal mehr vielfältige Möglichkeiten, sich zu bewegen.

 

Text Erich Binggeli

Fotos Rahel Schneider und Andrea Stuker

 

«No sports!», soll Sir Winston Churchill, der immerhin 90 Jahre alt wurde, proklamiert haben. Die rund 1200 Schülerinnen und Schüler von Gymnasium, WMS und FMS Thun dürften ihm kaum zustimmen. Denn der alljährliche Sporttag, der grösste Gesamtschulanlass, ist immer etwas Besonderes – und sei es auch nur deshalb, weil einen Tag lang der reguläre Unterricht ruht.

 

Auch heuer war das Angebot an Vielfalt kaum zu überbieten: Die Jüngsten aus Gymer und FMS duellierten sich in Klassenwettkämpfen wie Risikosprint, Seilziehen oder Hindernisparcours. Aus zahlreichen attraktiven Workshops konnten die Tertien wählen. Kajak, Klettern, Stockhorn-Challenge und so manches mehr stand dabei zur Auswahl.

 

Die Zweitältesten aus allen drei Schultypen massen sich im Leichtathletik-Vierkampf (den Vanessa Jorns und Nico Stucki gewannen) und die Abschlussklassen wagten sich an einen Ausdauerevent mit Schwimmen, Fahrradfahren und Laufen.

 

Nachmittags gab’s für die Damen entweder Unihockey (Siegerinnen: Klassen 21gDE) oder Fussball (es triumphierte die 20gACD), während die Herren der beiden ältesten Klassen ausschliesslich dem Fussball frönten (Gewinner: 20gD).

 

Und so waren denn am Schluss alle zufrieden, besonders auch Gesamtkoordinator Beat Zimmermann, für den der Sporttag, zusammen mit seinen vielen Helferinnen und Helfern, jedes Jahr eine grosse organisatorische Herausforderung bedeutet. Besonders erleichtert war er, dass die Sonne nach einem Regentag wieder zum Vorschein kam: «Wir hatten einmal mehr Top-Wetter. Statt Regen gab’s viele Schweisstropfen und noch mehr Freudentränen.»

 

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